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<pre>Mit einem Punktgewinn in Watford war Allardyce am Boxing Day bereits eine Premiere vergönnt, auf die sich nun auch im Emirates Stadium aufbauen lassen sollte — zumal es den Gunners schon zuletzt sichtliche Mühe bereitete, nach zwei sieglosen Auftritten wieder einen vollen Dreier einzufahren.  <p> Rapid Wien hält die österreichische Fahne auf der europäischen Bühne hoch. Der Rekordmeister hat mit dem FC Valencia eine besonders schwierige Aufgabe erwischt und geht als großer Außenseiter in das Hinspiel in Spanien. Allerdings befindet sich der sechsfache Meister seit Wochen in einer Krise, darin könnte die Chance der Ã–sterreicher liegen.  <p>  Wieder trifft dabei ein Traditionsteam aus dem unteren Tabellendrittel auf eine Top-Mannschaft, diesmal jedoch mit getauschtem Heimrecht. Als Gastgeber fungieren die abstiegsbedrohten, aber zuletzt viermal in Serie siegreichen Stuttgarter, zu Besuch ist niemand geringerer als der designierte Vizemeister aus Dortmund. <p> Während sich die Bayern längst mit dem wohl unvermeidlichen zweiten Platz in der Gruppe B arrangieren, fügen sich auch die gastgebenden Belgier zunehmend in die Gewissheit, dass die in Besitz befindliche rote Laterne in den verbleibenden Partien kaum noch abgegeben werden kann. <p>  Die zwei schweren Einzelzeitfahren und die vielen Gebirgskilometer könnten aber auch zum Vorteil für die angriffslustige Konkurrenz sein, allen voran für Quintana oder Contador. Den beiden trauen die Buchmacher noch am ehesten zu, Froome vom Tour-Thron zu stoßen.  </pre>


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<pre>Bei Borussia Mönchengladbach gegen Hertha BSC steht ebenfalls ein kleines Endspiel auf dem Programm. Beide Klubs befinden sich mit Rang 9 bzw. 11 im Niemandsland der Tabelle und auch der Rückstand auf einen Platz für die Teilnahme an der Europa League ist schon beträchtlich.  <p> Video: In der Premier League ist der Zug zur Champions League abgefahren, daher hat die Europa League mittlerweile Priorität. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p>  Während Osnabrück sich in dieser Saison bislang schadlos halten konnte und einen äußerst kompakten Eindruck hinterlassen hat, dürfte Preußen Münster auf die bisher gezeigte Auswärts- und Offensivstärke bauen. <p> Verdammt weit — genauer gesagt: 6 Punkte — hängt aktuell auch die Leverkusener Werkself hinter ihren eigenen Ansprüchen zurück: Sollte es am Mittwochabend auch gegen den FC Augsburg nicht zum Dreier reichen, dürfte dann die BayArena der neueste Krisen-Hotspot der Bundesliga sein. <p>  Vor allem dank ihrer nach wie vor hervorragend funktionierenden Abwehr steuern die Hausherren in der Gruppe C mit Volldampf auf die Play-offs zu: Zunächst einmal möchten die Briten aber selbstverständlich den in Freundschaft kommenden Besuchern vom Balkan ihre defensiven Stärken präsentieren.  </pre> 


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<pre> Ein Kandidat für eine böse Bauchlandung scheint am Sonntagnachmittag unter anderem die in Magdeburg geforderte Frankfurter Eintracht zu sein: Der einstige Europacup-Gewinner aus dem Osten konnte sich bereits vor zwei Jahren mit einem Sieg gegen den FC Augsburg als Pokalschreck inszenieren.  <p> Und die verfolgt geschlossen ein großes Ziel. Nämlich jenes, den sagenumwobenen Henkelpott nach dem Endspiel am 28. Mai in den Mailänder Nachthimmel zu stemmen.  <p>  Abgeschlossen wird der Spieltag am Sonntag (17:30 Uhr) mit der Partie zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Köln. Die Schwaben wollen nach der Zitterpartie in der vergangenen Spielzeit heuer mit dem Abstieg nichts zu tun haben. Dasselbe gilt wohl für die Geißböcke. Allerdings sind die Hoffnungen auf einen Platz weiter oben aufgrund der Verstärkungen und der gelungenen Vorbereitung groß. <p>  Bleibt nur noch abzuwarten, wie Nashville den Ausfall des defensiven Leistungsträger Ryan Ellis verkraftet, der den momentanen Prognosen zufolge bis zu einem halben Jahr fehlen könnte. <p>  Die Roma hat die etwas komplexe Aufgabe bei Quarabag Agdam zu lösen, will man im Kampf um den Aufstieg ins Achtelfinale nicht unnötig Punkte liegen lassen.  </pre>


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<pre> Ob diese am Freitag beglichen werden kann, ist fraglich, denn das Team von Nationaltrainer Didier Dinart hat ein Stück seiner früheren Dominanz verloren.  <p> Die Sieger der Divisional Playoffs spielen den jeweiligen Conference-Champion aus, der dann in den Super Bowl einzieht.   <p> So ist der FC Bayern am Dienstag (1.11.) bei PSV Eindhoven zu Gast. Das „Hinspiel“ haben die Münchner mit 4:1 ganz klar für sich entschieden und damit auch die zwischenzeitliche „Mini-Krise“ beendet. <p>  für die Fortuna scheinen sich indessen die Befürchtungen zu bestätigen, heuer ein Dasein im Tabellen-Nirwana fristen zu müssen. Bloß ein Zähler entsprang den ersten beiden Partien. In Heidenheim werden die Düsseldorfer von den Buchmachern daher als Außenseiter empfunden. Der Vorjahresaufsteiger hat zwar nach dem Auftakterfolg gegen 1860 München am Spieltag die erste Niederlage erlitten, sich beim 2:3 in Nürnberg allerdings teuer verkaufen können.  <p> Abgeschlossen wird der erste Spieltag des neuen Jahres am Sonntag um 18:00 Uhr mit dem Heimspiel von Borussia Dortmund gegen den VfL Wolfsburg.  </pre>


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<pre> Die zwei weiterhin im Wettbewerb vertretenen Bundesligisten aus Berlin und Stuttgart sehen tags darauf deutlich anspruchsvolleren Pflichtaufgaben entgegen: So muss sich etwa die Hertha bei dem im heimischen Grundig Stadion noch immer ungeschlagenen Club aus Nürnberg bewähren.  <p> In seiner Heimat hatte der Schweizer im Vorfeld der French Open eine perfekte Generalprobe abgeliefert und den ersten Titelgewinn in diesem Jahr gefeiert. Mit diesem Erfolgserlebnis im Rücken soll nun Wawrinkas zweiter Triumph in Roland Garros gelingen.  <p>  Sporting hat sich in der Gruppenphase ein wenig als Wundertüte präsentiert. Auf der einen Seite gab es zum Beispiel einen fulminanten Auswärtserfolg bei Lok Moskau, auf der anderen Seite setzte es beim albanischen Gruppenphasen-Debütanten Skenderbeu eine peinliche 0:3-Pleite. <p>  Peter Prevc hat sich im bisherigen Verlauf des Weltcups in einer derart guten Verfassung präsentiert, dass sich die Favoritenstellung bei der Tournee ganz von selbst ergibt — zumal der 23-Jährige gerade erst in Engelberg die versammelte Konkurrenz deklassierte.  <p> Die Griechen liefen lange Zeit einem Rückstand hinterher, ehe Odjidja (66.) und Romao (90. +3) doch noch den Heimsieg klarmachen konnten. Der Vorsprung ist allerdings alles andere als beruhigend.  </pre>


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