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<pre>Überhaupt ist nach den 90 Hinspiel-Minuten die einigermaßen erstaunte Feststellung gestattet, dass der Turiner Auftritt vom vergangenen Dienstagabend wie ein Abziehbild des 2:1-Erfolges gegen den BVB erscheint: Auch die Westfalen wurden schließlich von dem schwungvollen Beginn der Gastgeber kalt erwischt, bevor das Spiel nach dem noch in der ersten Halbzeit erzielten Ausgleich vorübergehend zu kippen begann.  <p> „Wir schulden unseren Fans in Anfield eine 100-prozentige Leistung und die wollen wir abliefern. Das ist alles“, machte Klopp bereits unmittelbar nach dem Hinspiel allfällige Porto-Hoffnungen, dass die Reds die Zügel schleifen lassen könnten, zunichte.  <p>  Dabei war es natürlich auch dem Platzverweis von Vilotic in der 55. Minute geschuldet, dass bei den Gästen jeglicher offensive Elan schon frühzeitig erlahmte; selbst das konsequente Anrühren von Beton konnte den hochverdienten zweiten Einschlag aber schließlich nicht verhindern. <p> Als Außenseiter überraschte Monaco im Achtelfinale gegen Arsenal erneut mit einem 3:1-Auswärtssieg in London. Zwar gaben die Engländer nicht auf, der 2:0-Erfolg in Monaco war aber zu wenig. Es war bereits das fünfte Mal in Folge seit 2011, dass Arsenal im Achtelfinale ausschied. <p>  Deutlich mehr Hoffnung macht dem Rekordmeister wohl seine Heimbilanz gegen holländische Teams.  </pre>


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<pre>Die insbesondere in der Champions League zum Tragen kommende brutale Heimstärke macht die Favoritenstellung des Vorjahresfinalisten perfekt. Derweil Leverkusen selbst in der BayArena nur bedingt verlässlich agiert, führt an der obligatorischen Niederlage im Estadio Vicente Calderon vermutlich kein Weg vorbei.  <p> Ohnehin liegt die Annahme auf der Hand, dass sich das Mittelfeld gegen tiefer stehende Konkurrenten nicht mehr ganz so unkompliziert überbrücken lässt — weshalb es nun gegen die Lilien gänzlich neuartige Lösungsansätze brauchen wird.  <p>  In den letzten beiden Jahren sind Chelsea und Paris zwei Mal aufeinandergetroffen. Ein Mal kamen die Londoner weiter, im letzten Jahr stieg PSG auf. <p> Da die Champions League aber bekanntlich ein weitaus höheres Standing genießt als der spanische Pokal, halten wir Wettfreunde dort eine ähnliche Blamage für so gut wie ausgeschlossen. Stattdessen gehen wir davon aus, dass die Madrilenen bereits im Hinspiel Nägel mit Köpfen machen werden. <p>  Atalanta, nicht heimstark, bringt eigentlich immer Tore beider Mannschaften auf die Anzeigetafel. Kurz und bündig zusammengefasst: Ich rechne damit, dass sich hier niemand zurückhalten wird und tippe daher:  </pre> 


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<pre> Hoffenheim wird somit einer aufeinander bestens abgestimmten Elf gegenüberstehen, was die Bookmaker mit der Favoritenrolle honorieren.  <p> Keine Frage, die Wettfreunde gehen am Dienstagabend eigentlich von einer sehr klaren Angelegenheit aus. Zumindest dann, wenn Amsterdam wie schon gegen Sporting von der ersten Minute an den Turbo zündet.  <p>  Im Falle der Wolfsburger und der Bayern spricht derzeit jedoch nur wenig dafür, dass die sportlichen Gefilde miteinander vergleichbar sind: Die auf dem ohnehin enttäuschenden achten Platz rangierenden Wölfe liegen schon gigantische 28 Punkte hinter dem Tabellenführer zurück. <p>  Matchwinner Julian Draxler, der den VfL mit zwei Traumtoren früh auf die Siegerstraße brachte, pflichtete ihm bei: „Wir wissen, dass wir eine überragende Ausgangslage verspielt haben. Wir haben ein sehr gutes Ergebnis geholt, aber uns ein noch besseres selbst versaut.“ <p>  Der wiederhergestellte BBC-Sturm dürfte allemal dazu in der Lage sein, auch gröbste Abwehrschnitzer der Hintermannschaft vergessen zu machen — für Napoli wird derweil wahrscheinlich schon der erste Gegentreffer das sichere Ausscheiden nach sich ziehen.  </pre>


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<pre> Zu diesen Leadern zählt Innenverteidiger Daley Blind, der dänische Mittelfeld-Abräumer Lasse Schöne, der Serbe Dusan Tadic sowie im Sturmzentrum der Ex-Schalker Klaas-Jan Huntelaar.  <p> In den letzten beiden Jahren gelang es dem türkischen Rekordmeister jedoch nicht, sich für die Königsklasse zu qualifizieren. Beim Comeback vor ein paar Wochen feierte das Team von Fatih Terim einen 3:0-Auftaktsieg gegen Lok Moskau.   <p> Bereits gegen Benfica und im Hinspiel gegen AEK kam die Mannschaft von Niko Kovac nicht über zwei 2:0-Siege hinaus. <p>  für diese Interpretation können sich in jedem Falle die Wettfreunde erwärmen, die in den ersten 90 Minuten nicht zu sehen bekamen, was einen Aufstieg des türkischen Herausforderers rechtfertigen kann.  <p> Sollte sich der BVB allerdings ähnlich wie im Londoner Wembley-Stadion präsentieren, ist an einen erfolgreichen CL-Abend gar nicht zu denken.  </pre>


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<pre> Die beiden bisherigen K.o.-Duelle gegen Atletico haben die Belgier allerdings für sich entscheiden können; 1978 und 1992 wurden die Spanier aus dem Landesmeister- bzw. dem Pokalsieger-Cup befördert.  <p> Nun soll auch beim Gastspiel in Wolfsburg der zuletzt gezeigte Aufwärtstrend weiter verfolgt werden, denn die 3 Punkte des vergangenen Wochenendes bedeuteten den Heimsieg 2016, sowie den zweiten vollen Erfolg in Serie (von insgesamt 3 im Frühjahr).  <p>  Dass den Lilien jedoch gegen Klubs von einer ähnlichen Kragenweite immer wenigstens ein Pünktchen sicher war, dürfte dem Aufsteiger in Wolfsburg allerdings kaum weiterhelfen — zumindest daheim geht der VfL oft genug noch immer im Stile einer Spitzenmannschaft zu Werke. <p>  Zum bislang einzigen Male waren sich die beiden Klubs in der Saison 1988/89 im Achtelfinale des damaligen Europapokals der Landesmeister begegnet.  <p> Dabei sorgt es grundsätzlich noch immer für einiges Erstaunen, dass der amtierende griechische Meister überhaupt schon wieder im wichtigsten kontinentalen Klubwettbewerb vertreten ist.  </pre>


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